Abgasskandal

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Der Diesel-Skandal

Update


Seit Juni 2019 wurde die Kanzlei Fuest von mehr als siebzig weiteren Mandanten beauftragt, Schadensersatzansprüche gegen die PKW-Hersteller geltend zu machen, die unzulässige Abgas - Abschalteinrichtungen in Diesel-Fahrzeuge unserer Mandanten eingebaut hatten. Die Mehrheit entfällt auf VW, Porsche, Audi und Mercedes. Nach einem aktuellen Urteil des LG Düsseldorf vom 31. Juli 2019 (Az. 7 O 166 / 18) bestehen die Ansprüche der geschädigten Dieselkunden auch dann, wenn das sog. "Software - Update" aufgespielt wurde. Das "Update" von VW ist demnach sogar die Hinzufügung eines weiteren Mangels. Seit Juli 2019 bieten VW und Porsche der Kanzlei Fuest zudem bei bestimmten Modellen bereits vorgerichtlich an, Vergleichsgespräche zu führen. Die Hersteller verlangen dabei im Voraus eine "Verschwiegenheitserklärung" von unseren Mandanten. Wir empfehlen, diese Erklärung nicht zu unterschreiben. Wer nichts zu verbergen hat, kann Vergleichsgespräche offen führen. Wir verlangen für unsere Mandanten von den Herstellern Rücknahmepreise, die mindestens 30% über dem aktuellen Gebrauchtmarktpreis liegen. Für Mandant/innen, die ihr Fahrzeug behalten möchten, verlangen wir Schadensersatz, der nicht etwa als Gutschein, sondern bar ausgezahlt werden soll.

Nach der Veröffentlichung des SWR vom 12. September 2019, demzufolge auch die jüngeren EA 288 - Motoren des VW - Konzerns unzulässige Abschalteinrichtungen enthalten, erreichen uns mehr Anfragen zu diesen jüngeren Modellen. VW dementierte umgehend. Der Abgasexperte Axel Friedrich beruft sich demgegenüber auf interne VW - Unterlagen, die der Focus am 19.09. auszugsweise veröffentlicht hat. Demnach enthielten die Fahrzeuge mit dem Motortyp EA 288 von 2012 bis zum Dezember 2016 sogenannte "Fahrkurven", die die Abgasreinigung beeinflussen. Die große Mehrheit der entscheidenden Gerichte hält dies für eine unzulässige Technik. Auch für die unstrittig betroffenen, etwas älteren Modelle mit EA 189 - Motor erreichen uns nach wie vor Anrufe und Mails. Alle uns bekannten Rechtsschutzversicherungen (ADAC - RSV inklusive) erteilen die Deckungszusage, wenn man die richtigen Unterlagen vorlegt. Wir unterstützen dabei unsere Kunden von Anfang an.

Hintergrund
der Abgasaffäre

Was im Sommer 2015 bei VW in den USA mit de Untersuchung der EPA begann, hat sich zum größten Fall von Kundenbetrug in der Geschichte der Automobilindustrie entwickelt. Die Audi AG, eine Premium – Marke innerhalb des VW – Konzerns, gilt als Keimzelle des Skandals. Die Zentralmarke VW sowie ihre Konzerntöchter Audi, Skoda, Porsche und Seat haben allein in Deutschland 2,8 Millionen manipulierte Fahrzeuge an ihre gutgläubigen Kunden verkauft. Inzwischen hat sich die Affäre auf Mercedes-Benz, Opel und BMW ausgeweitet. Eine Chronologie des Abgasskandals finden Sie hier.

In den USA hat VW bisher rund 350.000 Kunden entschädigt. Auch deutsche Kunden sind nicht schutzlos. Die 2018 neu eingeführten Musterfeststellungsklagen werden allerdings mindestens drei Jahre dauern. Eine weitere Sammelklage wurde im Februar 2019 vom OLG Braunschweig abgewiesen. Wir empfehlen deshalb, selbst mit einer von unserer Kanzlei maßgeschneiderten Klage gegen VW und andere Hersteller vorzugehen. So erreicht ein Kunde eine Entschädigung deutlich schneller als die Teilnehmer der Massenverfahren. Zehntausende PKW-Kunden mit Rechtsschutzversicherung sind mit einer Einzelklage bereits erfolgreich gewesen. Zu den veröffentlichten Urteilen gegen VW und andere Hersteller kommen die Fälle, in denen VW ein drohendes Urteil nur durch einen Vergleich abwenden konnte.

Bei einer Hardware-Nachrüstung trägt der Autobesitzer die Kosten und das Risiko von Folgeschäden. Die von VW angebotenen Software-Nachrüstungen („Update“) sind ebenfalls unzureichend. Auch nach der Umprogrammierung ist das Fahrzeug rechtlich mangelhaft. Der entsprechende Hinweisbeschluss des BGH vom 26. Februar 2019 (Az. VIII ZR 225 / 17) erhöht die Erfolgsaussichten einer individuellen Klage erheblich. Hier haben die Karlsruher Richter den Geschädigten des Abgasskandals den Rücken gestärkt. Sowohl betroffene Privatfahrer, als auch Unternehmen mit Diesel- Fuhrparks können demnach Schadensersatz direkt von VW fordern.

Ein Weg, den unsere Kanzlei schon seit August 2017 empfiehlt, wenn der Mandant über eine Rechtsschutzversicherung verfügt.

Seit diesem Hinweisbeschluss des BGH vom 26. Februar 2019 bieten wir zudem ein Erfolgshonorarmodell an für Kunden, die keine Rechtsschutzversicherung haben.

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Klage-Chancen im Dieselskandal

Voraussetzungen für Ihre
erfolgreiche Diesel-Klage

Gerichte in Deutschland stellten hundertfach fest, dass die Autokonzerne ihre Kunden vorsätzlich und sittenwidrig schädigten. Ehemals renommierte Marken wie VW, BWM, Mercedes, Audi und Porsche haben eine Software verwendet, die die Abgaswerte manipuliert. Hierdurch wurde der Käufer getäuscht und erhielt ein Fahrzeug, welches nicht die bei Kauf zugesicherten Eigenschaften hat. Verschlimmert wird die Lage des Kunden durch den Wertverlust des Fahrzeugs. Selbst der ADAC, der sich um eine ausgewogene Berichterstattung im Dieselskandal bemüht berichtet am 2. Januar 2019 von einem „Preissturz bei alten Dieseln“. Trotz „Nachbesserung“ mit einem Software-„update“ bleibt das Fahrzeug mangelhaft und minderwertig und erzielt weiterhin nur einen erheblich niedrigeren Preis als intakte Benziner.

Für die Diesel – Kunden ergeben sich daraus Ansprüche gegen die Hersteller auf mehreren juristischen Ebenen. Diese Ansprüche umfassen Schadensersatz, eine Rückabwicklung eine Kaufpreisminderung oder eine (selten gewünschte) technische Nachbesserung der Hardware. Unserer Erfahrung nach unterbreiten VW und Audi bei einer professionell eingereichten Klage ein Vergleichsangebot im ersten Gütetermin. Dadurch erhalten die Dieselkunden 30% - 85% des Kaufpreises zurück – je nachdem, wie viel das Auto gefahren wurde – und behalten zudem ihr Fahrzeug. Vereinzelt entscheiden Gerichte sogar, dass VW sich die gefahrenen Kilometer nicht anrechnen lassen darf. In diesen Fällen erhält der Kunde sogar den gesamten Kaufpreis zurück. Wir prüfen gerne unverbindlich und kostenfrei Ihre Ansprüche und vereinbaren zeitnah einen Gesprächstermin mit Ihnen. Wir kümmern uns zudem für Sie um die Korrespondenz mit Ihrer Rechtsschutzversicherung.

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Gerne beraten wir Sie unverbindlich, ob sich für Sie ein Mandat lohnt. Die Erstprüfung ist selbstverständlich kostenfrei. Haben Sie eine Rechtsschutzversicherung? Das macht alles noch einfacher ...

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